Download BIOS . Optimales Hardware-Setup by Klaus Dembowski PDF

By Klaus Dembowski

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Hierfür gibt es im BIOS-Setup in der Regel verschiedene Möglichkeiten: ■ Normal oder Standard CHS (Cylinder Heads Sectors): Für Festplatten mit einer maximalen Kapazität kleiner als 528 Mbyte. ■ Large oder Extended CHS (ECHS): Für Festplatten mit einer Kapazität größer als 528 Mbyte, die den LBA-Mode nicht unterstützen. Diese Betriebsart ist eher ungewöhnlich und ausschließlich für DOS vorgesehen. ■ LBA oder Logical Block: Logical Block Addressing ist der StandardMode für Festplatten mit einer Kapazität größer als 528 Mbyte.

Befindet sich eine einzige Festplatte an einem EIDE-Port, ist die zweite Stellung »Master« zu selektieren. Beim Einsatz als Slave-Festplatte ist kein Jumper zu stecken. Bei den anderen hier vorgesehenen Einstellungsmöglichkeiten handelt es sich um besondere Betriebsarten, die hier keine Rolle spielen. 43 44 Kapitel 3 – Grundlegendes BIOS-Setup Es ist auch möglich, ein CD- oder ein DVD-ROM-Laufwerk oder andere Laufwerke mit einer EIDE-Schnittstelle, die auch allgemein als ATAPIDevices (Advanced Technology Attachment Packet Interface) bezeichnet werden, mit dem EIDE-Interface zu verbinden, und die Master/Slave-Konstellation gilt dann gleichermaßen.

Die meisten Sockel-7-Pentium-CPUs sind lediglich für eine externe Frequenz von 66 MHz spezifiziert, und per Jumper auf dem Mainboard wird ein Faktor beispielsweise von 2,5 oder 3 (166 MHz, 200 MHz) festgelegt, der dann die Frequenz bestimmt, für die die CPU ausgelegt ist. Pentium-CPUs, die mit einem Takt von 75 oder gar 83 MHz getaktet werden, werden somit außerhalb ihrer Spezifikation betrieben, was nicht immer funktioniert. Um beispielsweise eine 233-MHz-CPU auf einem Mainboard mit 75 MHz zu verwenden, wird man den Faktor 3 (75 x 3) einstellen müssen, wodurch die CPU nur mit 225 MHz läuft, denn bei 83x3, also 250 MHz, wird sie wahrscheinlich nicht mehr stabil funktionieren.

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