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By Rolf Brandel, Mario Gottwald, Andreas Oehme

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Die einfachste Bestimmung ist. Einer Akteursperspektive entspricht es oft eher, von den Entwicklungsperspektiven der Räume sowie den Kommunikationszusammenhängen der Akteure auszugehen. Regionen sind dann als Räume zu definieren, die sich über die Vernetzung von Akteuren und Organisationen konstituieren, die ihre Handlungen und Ressourcen mit dem Ziel gemeinsamer Gestaltung regionaler Entwicklungen bündeln (vgl. Fürst 2002). Die Fokussierung der Region als eigentliche Ebene des Übergangsmanagements bedeutet jedoch keine Entlastung anderer politischer Ebenen.

Im Zusammenspiel beider Module ist daher so etwas wie eine Vermittlung zwischen Analyse und Weckung von Bedarfen notwendig. Ebenso besteht eine enge Rückkopplung zum Modul „Qualitätssicherung und Professionalisierung“. So tragen Prozesse der Erfassung von Bedürfnissen, des Abgleichs mit Beständen und der entsprechenden Anpassung und Weiterentwicklung von Strukturen auch immer zu einer Entwicklung und Sicherung von Qualität bei. Zugleich sind in den Regionen allgemein anerkannte und etablierte sowie gemeinsam durchgeführte Bedarfsanalysen ein Beitrag zur Insti44 tutionalisierung von Übergangsmanagement im Sinne einer Verankerung in den regionalen Entwicklungsprozessen.

Eine solche Entwicklung könnte durch die frühzeitige Einbindung von Entscheidungsträgern und regionalen Schlüsselpersonen in den kommunikativen Prozess des Übergangsmanagements gelingen. Ein weiterer wesentlicher Aspekt im Rahmen der Marketing-Prozesse in den Regionen ist die Schaffung bzw. Stärkung eines Bewusststeins für die öffentliche Verantwortung. Hier gilt es, eine „regional hörbare“ Öffentlichkeit für das Thema Übergänge herzustellen. Dies kann auch über die Deutlichmachung von zu erwartenden Effekten und gegenseitigem Nutzen gelingen.

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