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By Priv.-Doz. Dr. Gerald Denk Giebel, Dr. Herbert Blöchl (auth.)

Überweisende Ärzte, Allgemeinmediziner sowie Internisten erhalten einen raschen und fundierten Überblick über die häufigsten allgemeinchirurgischen Operationen: Indikation, Diagnostik, Therapie, Nachsorge, Prognose und Risiken werden dargestellt und weiterführende Literatur angegeben. Für den Patienten, aber auch für den Medizinstudenten,z.B. vor einer chirurgischen Famulatur, werden dieselben Operationen beschrieben, ohne ihn durch die medizinische Fachsprache zu verwirren.Die übersichtliche Gliederung ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die gesuchte details. Die Sprache ist einfach und präzise.

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So empfinden viele eine Behandlung und den Aufenthalt auf der Intensivstation als Alptraum. Sie haben Angst vor einer fremden Atmosphäre, der Isolation von ihrer Familie, dem Ausgeliefertsein an fremde Menschen, der Abhängigkeit ihres Körpers von Maschinen, der Auslieferung ihrer Persönlichkeit an die Medizintechnik. Das Fehlen jeglicher Privatsphäre, der völlige Verlust der Verfügbarkeit über den eigenen Körper oder gar die völlige Aufgabe der Selbstbestimmung im Verlust des eigenen Bewußtseins (Bewußtlosigkeit, künstliches Koma) - alle diese Empfindungen erzeugen Angst.

Darüber hinaus werden vielfältige Medikamente, wie Antibiotika, Medikamente zur Blutverdünnung, zum Auflösen von Blutgerinnseln etc. in der Intensivmedizin eingesetzt. Die großen Chancen und Erfolge dürfen jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Intensivmedizin auch stets mit unerwünschten Wirkungen (sogenannte Nebenwirkungen) verbunden ist. Je wirkungsvoller ein Medikament, um so eher ist auch mit Nebenwirkungen zu rechnen, je weitreichender eine Maßnahme, um so eher führt sie zu Komplikationen.

B. bei Betäubung des Armnervengeflechtes mit der Nadel der Brustfellraum angestochen, so kann es zu Lufteintritt zwischen Rippen 30 KAPITEL 1 Allgemeines und Brustfell kommen. Normalerweise wird die geringe Luftmenge vom Körper selbst ohne nachteilige Folgen aufgenommen. Nur in extrem seltenen Fällen tritt soviel Luft ein, daß sich die Lunge auf der betroffenen Seite nicht mehr vollständig ausdehnen kann und es zu Atemstörungen kommt. Auch werden beim Einstechen (Punktieren) manchmal Blutgefäße (Arterien oder Venen) verletzt, so daß sich Blutergüsse bilden können.

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