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By Jesper Juul, Ingeborg Szöllösi

Tabu Aggression – das neue Buch des erfolgreichen Familientherapeuten Jesper Juul!

Aggression ist unerwünscht, in unserer Gesellschaft und besonders bei unseren Kindern. Aggressives Verhalten gilt als Tabu und wird diskriminiert. used to be wir mit der Unterdrückung dieser legitimen Gefühle anrichten, wie wichtig es ist, diese zuzulassen und wie wir mit ihnen konkret umgehen können, zeigt der bekannte und erfolgreiche Familientherapeut Jesper Juul eindrucksvoll in seinem neuen Buch. Er plädiert für ein radikales Umdenken: Aggressionen sind wichtige Emotionen, die wir entschlüsseln müssen, sonst setzen wir die geistige Gesundheit, das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen unserer Kinder aufs Spiel. Ein wichtiger Aufruf, für einen konstruktiven und positiven Umgang mit einem wichtigen Gefühl.

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Geht und sucht Rat in euch selbst und im Zwiegespräch mit Gott«, sagte er. « Pavel und Buh schlurften durch die Kirche und öffneten das Portal, das Bruder Tomáš geräuschvoll hatte zufallen lassen. Pavel drehte sich noch einmal um. Prior Martin kniete vor dem Altar, die Hände vor das Gesicht geschlagen. Seine Schultern zuckten. Pavel schloss das Portal ohne einen Laut und schlich an der Seite von Buh in die Nacht hinaus. « Psalm 116,8 Agnes Wiegant sah sich vorsichtig um. Niemand in der Nähe – gut.

Und in gewisser Weise bin ich das auch, dachte er.  – Er fühlte eine Angst, die ihm übel werden ließ, und kämpfte darum, sich nichts anmerken zu lassen. Tomáš’ Gesicht war wie aus einem altersdunklen Knochen geschnitzt. « Martin wandte sich ab und stolperte in den Hof hinaus, vorbei an dem ersten Opfer. Er schluckte und versuchte krampfhaft, nicht in das zerstörte Gesicht zu blicken; er richtete seinen Blick auf das dunkle Kuttenbündel beim Tor. Die Wasserlachen glänzten im Sonnenlicht, die Blutlachen waren stumpf wie Stellen geschundener Erde.

Und nicht genug damit – erstmalig letztes Jahr zu Allerseelen hatte sich zwar eine kleine Gemeinde gefunden, die sich trotz des frühen Wintereinbruchs auf den Kirchhof gewagt und Lichter für die armen Seelen angezündet hatte; aber den Kindern war untersagt worden, mit den Seelenwecken von Haus zu Haus zu laufen, was letztlich ohnehin egal war, weil sich kein katholischer Bäcker gefunden hatte, der Seelenwecken gebacken hätte, abgesehen vom Bäckermeister Khlesl gegenüber dem Haus der Wiegants, von dem jedoch kein Katholik in der Kärntner Straße etwas kaufte, weil er Protestant war und damit auf jeden Fall eine verlorene Seele.

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